Müll gibt's wie Sand am Meer...

nur mit dem kleinen Unterschied
wer urlaubt gerne auf Müllinseln?

Dieser, vielleicht etwas drastische Vergleich beschreibt aber sehr treffend wie viele Festivallandschaften „danach" aussehen.

Restmüllsäcke, die frei nach dem Prinzip „Kraut und Rüben" in Riesencontainern verschwinden und Caterpillarraupen, die die letzten Reste der vergangenen Tage in den Boden rammen, sind gängige Lösungen um die Spuren eines Festivals zu beseitigen.

Der Grund für diese umweltbelastenden Methoden liegt auf der Hand. Es ist eben einfach. Aber nicht mit uns! Wir wollen es kompliziert und stellen uns dem Abfallwahnsinn.

Gemeinsam mit dem Ökologie Institut Wien haben wir deshalb 2009 ein Konzept ausgeklügelt, um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und nachhaltig arbeiten zu können.

Seit Anbeginn des Open- Airs war uns die Abgrenzung zu großen Monsterfestivals immer wichtig. Das „Green Project" ist nun ein weiterer Schritt um ein Zeichen zu setzen. Es geht auch anders!

Neben Shuttledienst für An- und Abreise und dem Verwenden regionaler Produkte wird dieses Jahr auch erstmals der Müll am gesamten Festivalgelände getrennt.

Mit eurer Hilfe wollen wir ein Statement setzen und aufzeigen, dass es auch andere Lösungen gibt!

Hier kannst du das komplette Konzept downloaden!

Green Project

Unterstützt wird dieses Projekt von:

GREENEVENTS Austria
KLIMAAKTIV
KLIMABÜNDNIS
KLIMA:KULTUR
KLIMARETTUNG

green project